Betriebssystem geht auch ohne Windows

Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber was macht ein Stück Hardware zu einem benutzbaren Werkzeug? Betriebssysteme bilden die Schnittstelle zwischen der Hardware und den Anwenderprogrammen. Selbst Geräte wie Receiver für Fernsehprogramme und in Folge dessen auch Fernseher sind mit einem Betriebssystem ausgestattet. Davon merken Benutzer normalerweise nicht viel. Außer, dass es eine Weile dauert bis der Fernseher betriebsbereit ist. Schon bewusster ist die Anwesenheit beim Smartphone. Es funktioniert halt immer nur der entsprechende App-Shop. Die Bedienkonzepte unterscheiden sich und die Menge der angebotenen Apps. Das Betriebssystem selbst ist unzugänglich. Mit dem Kern des Betriebssystems kommt ein Anwender selbst am PC kaum in Berührung. Mit systemnahen Hilfsprogrammen auch nur dann, wenn das Betriebssystem installiert wird, neue Software hinzugefügt wird, Updates nötig sind oder etwas überhaupt nicht funktioniert. Für Benutzer dürfte wohl Windows am bekanntesten sein. Aber es gibt auch noch etwas anderes. Ein Beispiel dafür ist Linux. Linux ist ein Betriebssystem, das beides ermöglicht. Arbeiten ohne sich mit dem System beschäftigen zu müssen oder ganz tief im System an Einstellungen schrauben.